Was geschieht während der Wechseljahre?
In den Wechseljahren verändert sich der weibliche Hormonspiegel – die Produktion von Östrogen und Gelbkörperhormon sinkt.
70 bis 80 % der Frauen leiden unter psychischen und körperlichen Nebenerscheinungen unterschiedlichen Ausmaßes.
Die Menopause ist ein Zeitpunkt, und zwar der Tag nach dem Ende der letzten Monatsblutung. Dieser Zeitpunkt wird im Nachhinein festgelegt, nachdem 12 Monate ohne Menstruation erfolgt sind. In der Zeit vor der Menopause, der sogenannten Perimenopause, können aufgrund von ersten Hormonschwankungen bereits Wechseljahresbeschwerden auftreten.
In den westlichen Industrieländern liegt das Durchschnittsalter für die Menopause bei 51 Jahren. Bei den meisten Frauen beginnt die Perimenopause im Alter von 45 bis 55 Jahren, obgleich sie auch schon mit 35 oder aber auch erst mit 60 beginnen kann!
Begleiterscheinungen der Wechseljahre
Während der Wechseljahre können körperliche, sexuelle und/oder psychische Probleme auftreten
Körperliche Begleiterscheinungen der Wechseljahre
Sexuelle Probleme während der Wechseljahre
- Trockenheit der Vagina
- Verlust der Libido
Psychische Probleme während der Wechseljahre
Psychische Beschwerden könnten direkt mit den Hormonschwankungen zu tun haben. Verstärkt werden können diese durch Stressfaktoren, die mit der allgemeinen Lebenssituation der Frau in diesem Alter zusammenhängen: die negative Haltung der Gesellschaft gegenüber dem Altern, der Ruhestand und Kinder, die ausziehen.
Weitere Informationen zu den Wechseljahren